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Kunde:RWE Vertrieb AG.

Anlass:„B2C Future Factory“.

Rolle:Minimalist – Beratung und Moderation mit Blick auf das Wesentliche.

Ein Riese spielt mit bunten Steinen.

Ist-Fabrik, Soll-Fabrik. Es liest sich so einfach. Doch es ist komplex und kompliziert. Das weiß der Energieriese RWE. Welche Prozesse und Herausforderungen hinter einem Zukunftsprojekt wie diesem stehen, weiß auch Mathias Haas, der schon lange in der Branche tätig ist.

In das neue Konzept „B2C Future Factory“ hat jeder Beteiligte viel Energie hineingesteckt. Das verantwortliche Projektteam arbeitete mit allen zur Verfügung stehenden Werkzeugen auffällig effizient und hat Lösungen geschaffen, die im Anschluss weiterverarbeitet wurden. Doch damit es zu dieser Umsetzung kommen konnte, musste die Fabrik erst einmal einer genauen Prüfung standhalten.

Das Bild der „Future Factory“ sollte auf Vor- und Nachteile untersucht werden. Entscheidend waren die Fragen an das Unternehmen, welche Erwartungen und Anforderungen es für das Zukunftsprojekt gibt und wie man diese Ansprüche konkret umsetzen kann. Dabei ist Mathias Haas mit seinen agilen Moderationsmethoden und der Vermittlung seines „MegaTrend-Wissens“ vorgegangen. DER TRENDBEOBACHTER konnte damit Ordnung herstellen, Orientierung bieten und wichtige Zwischenfazits geben. Komplexe Ansprüche werden oft mit dem Mittel der Reduktion besser gelöst – das weiß Mathias Haas aus Erfahrung. Das gelingt mit professioneller Hilfe und manchmal auch mit unkonventionellen Methoden wie LEGO SERIOUS PLAY. Wer jetzt baut, kann in der Zukunft bestehen! Die Zusammenarbeit war intensiv und gewinnbringend. Nach Rückmeldung des Leiters wurden die Ergebnisse sehr erfolgreich in das Gesamtkonzept integriert.

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