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Wieso Mathias Haas kein gewöhnlicher Trendforscher ist.

Trendforscher und Zukunftsforscher

TRENDBEOBACHTUNG ≠ Zukunftsforschung oder Trendforschung.

„Ich lese nicht im Kaffeesatz, sondern beobachte mit 360°-Rundumblick genau, was heute schon konkret für die Zukunft ablesbar ist.“ Also das, was erst morgen oder übermorgen neu sein wird. Hier und jetzt.

Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER aus Stuttgart und verfolgt seit 2007 die Erfolge führender Unternehmen mit. Im Juli 2013 begab sich Mathias Haas zudem für 5 Wochen auf seine "ASIAN MINDSET TOUR" und bereiste die Städte Delhi, Singapur, Jakarta, Guangzhou und Seoul, in denen die Trends von morgen beheimatet sind und von denen sich viele Trendforscher inspirieren lassen. Mathias Haas nutzt für Innovations- und Change-Prozesse auch LEGO Steine, mit denen im Rahmen von Lego Strategic Play Situationen, Meinungen, Thesen und Visionen dargestellt werden.

Durch LEGO SERIOUS PLAY verdeutlicht der Zukunftsexperte Zusammenhänge in Organisationen und ermöglicht die ideale Kombination der Eigenschaften des "Erwachsenen-Ichs" und des "natürlichen Kindes", die in jedem von uns stecken. Er informiert seine Besucher über die Ziele und die Methodik, in denen die beliebten Bausteine zum Einsatz kommen. LEGO SERIOUS PLAY - also das ernsthafte Nachstellen von Abläufen und Prozessen oder Funktionen - verbindet dabei das Spielerische mit den ersthaften Seiten von „Innovation und Wandel“. Verschiedene Fernsehsender berichten begeistert über Mathias Haas, DEN TRENDBEOBACHTER, der die Innovation zu den Menschen zurückbringt. Veränderung und Anpassungsfähigkeit sollen gefeiert werden anstatt bei einem nicht erfolgreichen Produkt gleich einen Schuldigen zu suchen. Die Feier der Misserfolge gehört zu einem Unternehmen einfach dazu, das etwas wagen möchte.

Trendforschung sowie Zukunftsforschung machen noch keinen Trendbeobachter

„Ich rede nicht über 2030, sondern über das, was uns in naher Zukunft erwartet, denn anwendbare Zukunft hat eine kurze Halbwertszeit“, erklärt der ausgebildete Bankkaufmann und studierte Betriebswirt. „Schließlich müssen die Manager monatlich oder quartalsweise Bilanzen vorlegen. Da fällen sie konkrete Entscheidungen nicht für die nächsten drei Jahrzehnte, sondern für die nächsten drei Jahre.“

Genau das unterscheidet Mathias Haas von anderen Trend- und Zukunftsforschern. Mathias Haas ist ein Unikat, der sich von der ansonsten so schillernden Branche von Zukunftsforschern und Propheten abhebt. Denn Haas fabuliert nicht von Lebensweisen und Erfindungen, die Generationen nach uns in ferner Zukunft erleben werden. Statt schwammige Prognosen aufzustellen, lebt und arbeitet Haas vollständig im Hier und Jetzt. Er spricht nicht von phantastischen Ideen, sondern von Realitäten, denen Trend- und Zukunftsforschern oft verborgen bleiben. Gerade aus diesem Grund betont Herr Hass, ein Trendbeobachter zu sein und keine gewöhnliche Trend- und Zukunftsforschung betreibt. Trotzdem betont er: Im Prinzip könne jeder zum TRENDBEOBACHTER werden, der mit offenen Augen durch die Welt geht. Dass er dafür mehr als hundert Tage im Jahr auf Reisen ist, ist selbst für den Trendexperten eine echte Herausforderung.

Nur wenige Manager werden soviel Aufwand betreiben können, um in ihrer Branche up-to-date zu sein. Haas übersetzt darum in seinen Vorträgen und Beratungen die am besten passenden Megatrends auf die jeweilige Branche. Er selektiert und recherchiert für die jeweilige Zielgruppe und deren Umfeld. Der Stuttgarter bietet für jede Zielgruppe „Transferangebote“, damit Megatrends greifbarer und übersetzbarer werden. Das Unternehmen für Reinigungsgeräte erfährt so, warum es nun sehr schnell auf Roboter-Technologie setzen sollte, und der Automobilhersteller bekommt vorgeführt, warum dieser anstelle von Technik besser „Menschen liebt“. Denn im Kern sind Trends eine Überschrift für neues Verhalten und Megatrends entsprechend Mega-Überschriften. Diese brisante Mischung bietet oftmals den Raum für neue Geschäftsmodelle. Der Naturforscher Humboldt brachte seinerzeit Hunderte von exotischen Pflanzen und Tieren von seiner Amerikareise mit, die uns heute ganz selbstverständlich erscheinen. Die Kartoffel zum Beispiel. Das, was Haas in seinen Vorträgen präsentiert und in Beratungen thematisiert, ist ähnlich exotisch – zumindest für den, der die Erde für eine Scheibe hält, und für Entscheider und Organisationen, die meinen, Sie hätten noch Zeit, bis die Zukunft kommt.

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